in konkret November 2004

Der jüdische Kommunist Peter Gingold ging als Jugendlicher ins französische Exil, wo er sich in der Zeit der deutschen Besatzung der Résistance anschloß. Seit Jahrzehnten organisiert er Proteste gegen die IG-Farben-Abwicklungsgesellschaft und kämpft um die Entschädigung der NS-Opfer. Der 88jährige ist stellvertretender Vorsitzender des Auschwitz-Komitees und Bundessprecher des VVN-Bund der Antifaschisten
 
von Konkret
 
an Konkret
 
Alle Menschen werden Chinesen von Hermann L. Gremliza
 
Herrschaftszeiten
 
Politiker, Pfaffen und Politologen hadern mit dem Wahlerfolg der Nazis in der Sächsischen Schweiz. Warum eigentlich?
 
Die Transferzahlungen an die neuen Bundesländer hemmen das Wachstum in Deutschland, heißt es. Das ist nicht mal die halbe Wahrheit.
 
Über eine Gewinn- und Verlustrechnung 15 Jahre nach der Wiedervereinigung.
 
Über die neueste völkische Stimmungsmache.
 
Während frühere deutsche Regierungen einen EU-Beitritt der Türkei vehement ablehnten, ist die jetzige dafür. Warum?
 
Naomi Klein ist genau das Idol, das die Antiglobalisierungsbewegung verdient.
 
Ist der »konstruktive Dialog« der Bundesregierung mit den Diktaturen des Nahen Ostens am Ende?
 
Wie der Antisemitismus in der islamischen Welt jene Identität schafft, die andernorts das Nationalbewußtsein stiftet.
 
Glosse
 
Eindrücke aus der Endphase des US-Präsidentschaftswahlkampfs.
 
Die Erfolgsgeschichte der FPÖ geht weiter.
 
Könnte der »Prozeß des Jahrhunderts« notfalls auch ohne die Zeugen des Angeklagten zu einem Urteil gebracht werden?
 
Glosse
 
Wer gegen wen? Die Bundesregierung sortiert ihre Interessen bezüglich des Sudan.
 
KONKRET-Gespräch mit Ilka Schröder, Thomas Ebermann, Georg Fülberth und Hermann L. Gremliza über die Lage der Nation
 
... und wie es zu ihr gekommen ist.
 
Ein Propagandist der kapitalistischen Wirtschaftsordnung kritisiert ihre neoliberale Verfassung.
 
Eine Hamburger Journalistin hat einen Monat lang Hartz IV gespielt.
 
Kunst & Gewerbe
 
Kunst & Gewerbe
 
Kunst & Gewerbe
 
Kunst & Gewerbe
 
Kultur-Kolumne
 
Entente cordiale: Der Vatikan, »Bild« und »Spiegel« gegen Elfriede Jelinek.
 
Glosse
 
Glosse
 
Über die angebliche Empfindlichkeit der Literaturnobelpreisträgerin.
 
Annett Gröschner/Peter Jung: Ein Koffer aus Eselshaut. Edition Nautilus, Hamburg 2004, 288 Seiten, 22 Euro
 
Frédéric Beigbeder: Windows on the World. Ullstein, München 2004, 352 Seiten, 22 Euro
 
Haruki Murakami: Kafka am Strand. DuMont, Köln 2004, 638 Seiten, 24,90 Euro
 
Craig Thompson: Blankets. Speed Comics/Verlag Thomas Tilsner, Bad Tölz 2004, 582 Seiten, 34 Euro
 
Die Berliner »Flick Collection« ist eröffnet. Anmerkungen über den Zusammenhang von Ästhetik und Volkspädagogik.
 
Läßt sich das Werk des Malers und Aktionskünstlers Yves Klein verstehen? Kaum, meint die Retrospektive in der Frankfurter Schirn.
 
Das Kölner Museum Ludwig zeigt eine Retrospektive der Werke Edward Hoppers, die man in Europa bisher nur aus zweiter oder dritter Hand kannte.
 
Hubert Fichte: Beat und Prosa. Live im Star-Club, Hamburg 1966, Musik: Ian & The Zodiacs, Ferre Grignard. Supposé
 
Holger Böning: Der Traum von einer Sache. Edition Lumière, Bremen 2004, 350 Seiten, 20 Euro
 
Willem van Ekeren: Bach-Bukowski. Pearl Productions/ www.bukowski-shop.de
 
Kimya Dawson: Hidden Vagenda. K-Records
 
Der Kampf um eine Radioquote für deutsche Musik und gegen den »amerikanischen Kulturimperialismus« geht in die nächste Runde.
 
Der neunte Tag
 
5 x 2
 
Schau mich an
 
Just a kiss
 
Lebenshilfe als Show: Bei Pro Sieben kriegen Frauen ihr Fett weg.
 
Knapp ein halbes Jahr nach dem Tod von Günter Gaus sind jetzt seine Erinnerungen erschienen.
 
Die Figuren im Nachfolger des »erfolgreichsten PC-Spiels aller Zeiten« streben nach einem möglichst glücklichen Leben. »Die Sims 2« weist fünf Wege zum Erfolg.