in konkret Dezember 2000

Im Anschluß an eine Veranstaltung zur »Intifada im deutschen Feuilleton«, die der Berliner Landesverband der JungdemokratInnen/Junge Linke durchgeführt hat, sprachen wir mit Menachem Kanafi, dem Ersten Sekretär der Botschaft des Staates Israel in Berlin, über die Unruhen im Westjordanland und im Gazastreifen und über die Folgen für den Friedensprozeß
 
von konkret
 
an konkret
 
Wer leiten Kultur? von Hermann L. Gremliza
 
Herrschaftszeiten
 
Wie Jugoslawien und Israel Opfer der neuen Weltordnung wurden und warum Scharon hierzulande wie ein jüdischer Milosevic dargestellt wird
 
Antisemitische Übergriffe von Ende September bis Mitte Oktober 2000
 
Yassir Arafats Heimatfilm hat Überlänge. Ein biographischer Abriß
 
Im folgenden dokumentieren wir Auszüge aus dem Freitagsgebet vom 13. Oktober 2000 in der Sultan-Aal- Nahyan-Moschee in Gaza, das live vom Fernsehen der palästinensischen Autonomiebehörde übertragen wurde. Der Prediger ist Dr. Ahmed Abu Halabiya, Mitglied des von Arafats Autonomiebehörde ernannten »Fatwa Rates« und früherer Rektor der Islamischen Universität in Gaza
 
Über die große Einigkeit deutscher Medien bei der Beurteilung der »Al-Aksa-Intifada«
 
Wer wissen möchte, wie deutsche Linke ticken, wenn sie an Israel denken, sollte einen Blick in das »Taz«-Online-Forum werfen
 
Wenn einer glaubt, es könne keine Steigerung mehr geben, wird er in Österreich stets eines Besseren belehrt: Hier ist alles immer noch mieser als anderswo – auch der Antiimperialismus
 
Was bisher nur die USA durften und konnten, das will die Weltmacht Europa unter Deutschlands Führung künftig auch: an jedem Ort der Welt Kriege führen und anführen. Mit einer schnellen Eingreiftruppe von 80.000 Mann
 
In der Außenpolitik haben die Ökos ihre Wahlversprechen 217prozentig erfüllt. Und auch in anderen Bereichen gaben sie ihr Bestes
 
In diesem Sinne - Judenwitze von Tjark Kunstreich
 
In diesem Sinne - Arschlecken von Otto Köhler
 
In diesem Sinne – Lightkultur von Gert Ockert
 
Preisschock, Stromabschaltungen, Schlägertrupps – endlich lernen die Belgrader die Segnungen des Westens kennen
 
Die deutsche Wirtschaft läßt ihre Stiftungsinitiative von einem Fachmann aus gutem Hause managen. Er kommt von der Degussa, deren Tochter Degesch einst Zyklon B nach Auschwitz geliefert hat
 
Trotzkikurski von Ralf Schröder
 
In der Diskussion über ein mögliches NPD-Verbot gewinnt der neue Antifa-Diskurs religiöse Züge
 
Kurzer Lehrgang für angewandte Realpolitik, 1. Folge: der Bundesminister für Wirtschaft
 
Karin Hartewig: Zurückgekehrt. Die Geschichte der jüdischen Kommunisten in der DDR. Böhlau Verlag, Köln 2000, 617 Seiten, 98 Mark
 
Kulturkolumne
 
Kunst & Gewerbe von Martin Krauß
 
Millionärsfragen
 
Aus Anlaß ihres 100. Geburtstags am 19. November: ein Porträt der großen Schriftstellerin Anna Seghers. Erster Teil
 
Friedrich Küppersbusch/Oliver Becker: Lebenslänglich Todesstrafe. Deutschlands letzte Todeskandidatin. Konkret Literatur Verlag, Hamburg 2000, 160 Seiten, 28 Mark
 
Lothar-Günther Buchheim: Der Abschied. Piper, München 2000, 560 Seiten, 49,80 MarkBrian Victoria: Zen, Nationalismus und Krieg. Eine unheimliche Allianz. Aus dem Englischen von Theo Kierdorf/Hildegard Höhr. Theseus Verlag, Berlin 1999, 400 Seiten, 48 Mark
 
Noam Chomsky:Profit over People. Neoliberalismus und globale Weltordnung. Europa Verlag, Hamburg 2000, 160 Seiten, 24,50 Mark
 
Ulrike Gauss (Hrsg.): Pablo Picasso. Die Lithographie. Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2000, 303 Seiten, 128 Mark
 
Über den ungemein dünnen dicken Roman »Hampels Fluchten« von Michael Kumpfmüller
 
Drei neue Bücher – eines von, die anderen über Peter Weiss – zeigen das Dilemma des Ästhetischen in der »großen« Zeit der Politik
 
Zum Jargon des Zivilisationsbruchs bei Enzo Traverso
 
Eine Erinnerung an den Graphiker und Theoretiker der tschechischen Avantgarde Karel Teige
 
Vom Kunstbetrieb unbemerkt, hat Wolfgang Müller Originalpassagen der »Ursonate« von Kurt Schwitters entdeckt
 
Roy Nathansón: Fire at Keaton’s Bar & Grill; Six Degrees Records
 
FSK: X; Sub Up/Efa
 
Hollow Skai: In A Da Da Da Vida. Hannibal Verlag, Wien 2000, 352 Seiten, 35 Mark
 
Im Land des realen Rechtsradikalismus – Beobachtungen bei der 7. Dokfilmwerkstatt auf Poel
 
BrotherSchmalspurganoven
 
Baise-moi – Fick mich