in Literatur konkret 1991

Editorial
 
»Ich schreibe um mein Leben. Schriebe ich nicht, wäre ich wahrscheinlich längst tot. Um das Leben schreiben heißt, sich seine eigene Kiesgrube bauen, in der man heimisch werden kann, und schürfen. Oder aber ein Gerüst aufstellen, in dem man sich bewegt. So sehe ich mein langes Romanwerk an. Es ist meine Heimstätte.« - Ein Vorabdruck aus dem Roman »Thuja«, mit dem Günter Herburger seine gleichnamige Trilogie abgeschlossen hat
 
Blöde Frage - es gab je auch eine vor ihm. Ob es aber ein Leben der Kunst nach dem Tod der Zukunft gibt? Ein Trost bleibt: daß es viele Literaten nicht mehr geben wird
 
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Business Somewhat Unusual von Hermann Kant
 
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Ein Freudentag von Michael Scharang
 
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