in Literatur konkret 1977

Warum Literatur und die auch noch konkret? von Karl Pawek
 
Wir brauchen Heinrich Böll von Günter Wallraff
 
Wer ist ein Schriftsteller? von Martin Walser
 
Poetik-Vorlesung von Hans Magnus Enzensberger
 
Nachruf auf die liberale Öffentlichkeit von Michael Zeller
 
Von einer jungen Autorin der 70er Jahre berichtet Lottemie Doormann
 
Ein literarischer Baiser, komponiert und geformt von Peter Handke zu Ehren des Dichters Herbert Achternbusch, eines unverständigen Publikums wegen zurückgehalten bei der Verleihung des Petrarca-Preises, nachtäglich serviert in der 'Zeit' »Gegen Demagogie und den Klatsch; für die Literatur«, als bruchstückhafte Kostprobe zum Abschlecken präsentiert den kunstsüchtigen Lesern von `Literatur Konkret`
 
». . . Je anarchischer die Buch-Industrie arbeitet, desto effizienter ist sie . . .«
 
Der Einzelne und sein Verband von Peter O. Chotjewitz
 
PREISREDE von Peter Maiwald
 
Etwas Idylle, etwas Realität von Rudi Bergmann
 
Verlage Verleger Verlegtes
 
Interview des KONKRET-Mitarbeiters Karl Hoche mit dem Satiriker Karl Hoche über den Fall Hoche
 
DER GEDICHTESCHREIBER von Peter Maiwald
 
Modell Schweden von Christoph Rodig
 
Manche Buchhändler blicken nur mehr resigniert-lächelnd in die Kasse, andere fühlen sich in ihrer Existenz bedroht: Zwischen einem und fünf Prozent des Umsatzes holt sich der Bücherklau
 
»Alles, was den Namen Literatur überhaupt verdient, kristallisiert sich um einen linken Kern.«
 
SCHWÄCHE von Peter Maiwald
 
Das Kochbuch und seine Zukunft von Friedrich Ernst
 
Das Klagenfurter Literaturmarathon und Herbert Achternbuschs Verweigerung des Petraca-Zeremoniells brachten Literaturpreise wieder ins Gerede. Doch lange schon waren sie ein Ärgernis nicht nur für jene, die leer ausgingen
 
Reich-Ranickis gesammelte Sprüche zu Fragen der Kunst und Politik
 
Was liest der Prolet? von Kaspar Maase
 
Warum der »Butt« ein Bestseller ist
 
Vor einiger Zeit traf ich in Italien einen Freund wieder. Er steht politisch links und lebt mit einer italienischen Feministin zusammen. »Wie ich mich fühle?« sagte er, »sauwohl! Keine Launen, keine Hysterien mehr im Haus! Kein Kettengerassel, um einem Schuldgefühle zu verpassen. Endlich eine Frau, die man ernstnehmen kann.«Rezensionen
 
Ein fortschrittlicher Bestseller von Ulrich Clement
 
NACHRUF von Erich Fried
 
Mitten in der herrschenden Fremde von Christian Geissler
 
SOFORTGEDICHT von Natias Neutert
 
STREIT DER DICHTER von Volker Braun
 
Lyrisches Logbuch von Yaak Karsunke
 
Giovanna oder das Ende der Schinderei von Gerd Fuchs
 
RUNDSCHREIBEN von Peter Maiwald
 
Eine alte Dame wird entdeckt von Manfred Behn
 
Ein Clown ohne Illusionen von Ludwig Fels
 
Karl Kraus und das Bürgerpack von Hermann L. Gremliza
 
KSP und die Sprache der Dinge von Hans Platschek
 
Die Unschuld eines Phänomens von Reinhard Kühnl
 
Strategien des Kapitals von Jörg Huffschmid
 
Ein enttäuschter Revolutionär von Karl Pawek
 
Die Einheit des philosophisch-theoretischen Denkens mit der Praxis des Befreiungskampfes
 
Solidarität mit dem Fußvolk von Horst Tomayer
 
Eine namentlich nicht genannte Jury verlieh den ersten alternativen Friedenspreis der Arbeitsgemeinschaft alternativer Verlage (AGAV) an K. H. Z. Solneman, der selbst wiederum anonym bleiben möchte.
 
»... sie halten Literatur für etwas Totes und Literaten für Fossilien . . .«
 
Fotos: Arbeiterfotografie-Diener Mielke
 
Blender und Falschmünzer von Friedrich Hitzer
 
Literatur im Knast von Peter-Paul Zahl
 
»... und ewig singen die Wälder...«
 
Bernt Engelmann, Vorsitzender des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) in der IG Druck und Papier, läßt sich nicht einschüchtern durch die Kampagne der Verleumdung all jener Autoren, die noch Kritik wagen an den herrschenden Zuständen. Er fragt vielmehr nach den Ursachen der Verteufelung auch in liberalen Blättern.
 
Die mit* versehenen Titel lagen bis Redaktionsschluß nicht oder nur ausschnittsweise vor.